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Produkt

Beschreibung

Mineralogie: Arsenmineral, Sulfid
Struktur:  monoklin
Bildung: primär (vulkanisch), sekundär (Ablagerungen)
Fundorte: BRD, China, Frankreich, GUS, Japan, Java, Mazedonien, Österreich, Slowakei, Peru, Rumänien, USA

Wirkung

Organe: Haut

Körperlich
Bringt neue Vitalität bei langandauernder grosser Schwäche und Erschöpfung
Fördert Aufbau und Regeneration
Hilft bei Entzündungen
Bessert Nervenbeschwerden
Lindert Beeinträchtigung der Sinnesorgane
Hilft bei auszehrenden Lungenleiden , Bronchitis und Asthma
Bessert trocken und gereizte Schleimhäute
Wird gegen Milzschwäche, Rheuma und Lymphknotenschwellungen eingesetzt
Hilft bei Verdauungsbeschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall) und Leberleiden
Lindert Hautproblemen (Juckreiz, Ausschläge, Ekzeme, Geschwüre)
Hilft bei Nierenleiden, Hepatitis, Borreliose und Geschlechtskrankheiten

Seelisch
Steigert die Vitalität, Leistungsfähigkeit und Lebensintensität
Stärkt Ausdauer und Durchhaltevermögen
Hilft, sich aus Tiefs und grossen Schwierigkeiten wieder ganz nach oben zu bringen
Wirkt aufmunternd und gelegentlich auch euphorisierend
Bringt behagliches Wohlbefinden
Regt Regeneration an und hilft bei Niedergeschlagenheit, Überforderung, Schwermut, Sorgen, Ängsten und Lebensmüdigkeit
Führt zu mehr Selbstsicherheit
Fördert Auffassungsgabe und schnelles Denken
Wandelt jede Form von Zwanghaftigkeit in geistige Flexibilität und neugieriges Interesse um

Anwendungsbericht
Der Bumble Bee ist ein richtig giftiger kleiner Kerl. Ich durfte ihn ausprobieren, als ich mir eine kleine Lebensmittelvergiftung zugezogen habe. Ich hatte das Gefühl, keine Energie mehr im Solarplexus zu haben. Normalerweise trinke ich dann Cola, doch ich hatte ja den kleinen Giftzwerg bei mir. Ich schwenkte also den Bumble Bee in meinem Steinwasser (hui und das entgegen aller möglichen „wissenschaftlichen“ Besserwissereien…) Medial konnte ich mitverfolgen, wie sich leuchtend gelbe Partikel vom Stein lösten und mein Wasser anreicherten. Nach etwa einer halben Minute entfernte ich den Stein und trank vom Wasser. Interessanterweise schmeckte es säuerlich und hatte einen etwas „giftigen“ touch, nun ja, ich schmecke ja auch medial und mehrdimensional… Jedenfalls war es ein ähnliches Gefühl wie wenn ich Cola trinke. Dann ging eine Hitze in meinem Magen auf und verteilte sich in meinem Bauchraum. Die Energie war sofort wieder da und die Verdauung erholte sich. Ich trank noch den ganzen Liter über den Tag verteilt und am Abend gings mir wieder prächtig. Ich würde den Bumble Bee jederzeit bei mieser Verdauung oder bei Untersäuerung des Magens einsetzen. Auch in Situationen, in denen man ein wenig mehr Giftigkeit vertragen kann, ist er sicher hilfreich (mehr Durchsetzungsvermögen). Ich nehme auf jeden Fall wahr, dass er enorm stark auf den Solarplexus wirkt. Wenn ich ihm zuhöre, erklärt er mir auch, dass er langfristig die Leber entgiftet und bei Übelkeit hilft. Interessant finde ich auch, dass er einen Einfluss auf den Nasen-Rachenraum hat. Wenn ich ihn in der Hand halte, nehme ich den Mund, die Zunge, die Nase und den Gaumen extrem gut wahr. Ich kann mir vorstellen, dass diese Veränderung des Körpergefühls (Refokussierung) bei einer Dyspepsie und einhergehender Übelkeit hilfreich ist.

Datenblatt: Auripigment

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